Kindernetzwerk Akademie Seminarplanung 2018

Seminarplanung im 2. Halbjahr 2018

Das nächste und ein sicherlich besonderes Angebot ist der Videoworkshop für betroffene Jugendliche und junge Erwachsene vom 14.-16.09.18 in Berlin. Wir werden uns 1 Wochenende lang unter Anleitung unserer Online-Redakteurin Birte Struntz den Themen „Wie will ich von anderen wahrgenommen werden? Wie rede ich mit Ärzten und mache meine Bedürfnisse stärker publik? Wie rede ich mit meinen Eltern? Wie kann ich Einfluss gewinnen?“ im Rahmen des Drehs eines Videoclips widmen. Aber auch Teambuilding, Sport und Spaß sollen nicht zu kurz kommen. Schauen Sie einfach mal in das Programm sowie das Beiblatt zur Ausgestaltung des Videoworkshops im Anhang. Auch eine Anmeldung ist bereits möglich. Das Anmeldeformular finden Sie ebenfalls im Anhang.

Bitte leiten Sie diese Angebot auch unbedingt an Ihre Jugendgruppen weiter.

 

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir dann am 22.09.18 in Berlin ein zweites Seminar zum Thema „Sicher aktiv in der Selbsthilfe-Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Förderprinzipien“ an.

 

Eine Schulung von Mitarbeitern in Selbsthilfeorganisationen zur Beratung von pflegenden Eltern mit Migrationshintergrund zur Stärkung kultursensibler Konzepte findet am 12.10.2018 in ebenfalls in Berlin statt.

Dem Thema „Sicher aktiv in der Selbsthilfe“ – Datenschutz und Selbsthilfe, was ändert sich mit der DSGVO widmen wir uns im Raum Hessen in 3 Seminaren am 20.10.2018 in Kassel, am 17.11.2018 in Frankfurt a. M. und am 24.11.2018 in Marburg a. M.

 

„Inklusion Wunsch und Wirklichkeit“ und „Chronisch krank in Kindergarten und Schule – Wie ist Schulerfolg möglich?“ sind Fragestellungen, denen wir uns in 2 Informationsveranstaltungen am 15.11.18 und 29.11.18 in Berlin widmen.

 

Ein großes Anliegen ist es uns, Hilfe zur Entlastung von Familien aber auch allen in der Selbsthilfe Engagierten zu geben. Daher bieten wir im Herbst noch eine Mütterauszeit „Mütter im Mittelpunkt“ (Termin und Ort stehen noch nicht fest.) sowie ein Seminar „Wenn alles zu viel wird – Überforderung in der Selbsthilfe!“ vom 23.-24.11.18 in Berlin an.

 

Weitere Informationen zu den Seminaren finden Sie unter www.kindernetzwerk.de. Bei Fragen oder für eine Anmeldung können Sie sich aber auch jederzeit an uns wenden: Henriette Högl (Referentin der Kindernetzwerk Akademie) oder Sabine Bentlage (Assistentin), akademie@kindernetzwerk.de oder 030.25 76 59 60.

Sobald eine Anmeldung möglich ist, werden wir Sie informieren, bzw. die Anmeldformulare unter https://www.kindernetzwerk.de/de/kindernetzwerk-akademie.html einstellen.

 

Wenn Sie diese Informationen nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie uns bitte eine Mail an akademie@kindernetzwerk.de.

 

Mit den besten Grüßen vom Team der Kindernetzwerk Akademie

Weitere Informationen finden Sie auf www.kindernetzwerk.de

Rehacare und bvkm Newsletter

bvkm Newsletter mit einer Nachricht über den Studiengang in Nürnberg

Lesen Sie weiter HIER

Rehacare Newsletter mit einem interessanten Beitrag über inklusives Wohnen in Deutschland

Lesen Sie weiter HIER

 

Jubiläumskongress des Konduktorenverbandes

Der Konduktorenverband ist seit 20 Jahren tätig, und ladet zu einem Jubiläumskongress am 7.-8. September in Fürstenried (Bayern) ein.

Der Kongress soll einen Forum für Wege-Suchen, Werte-Erkennen und für Zukunftsplanung bieten.
Anmeldung ist bis zum 6. Juni möglich
Programm und Flyer HIER

 

Bewerbung für den Studiengang Heilpädagogik B.A. bis 15. Juni

Bereits der zweite Jahrgang startet!

Noch bis 15. Juni können sich Studieninteressierte für den Bachelorstudiengang Heilpädagogik mit wählbarem Schwerpunkt „Inklusion und Konduktive Förderung“ an der Evangelischen Hochschule in Nürnberg bewerben.

Alle wichtige Informationen finden Sie HIER

Heute ist Welt Parkinson Tag

Heute ist Welt Parkinson Tag 2018

Lesen Sie mehr HIER

Nicht vergessen! Die konduktive Förderung ist auch bei Erwachsenen erfolgreich!

        • Motorischen Beeinträchtigungen.
        • Multiple Sclerose.
        • Parkinson Krankheit.
        • Zuständen nach Schlaganfall.
        • Zuständen nach Schädel-Hirn-Trauma

Die ganzheitliche Förderung ist nicht nur funktionell auf körperliche Defizite ausgerichtet, sondern fördert Körper, Geist und das Wohlbefinden. Unser erklärtes Ziel ist es, Patienten so weit wie möglich zu befähigen, ihre Unabhängigkeit wiederzuerlangen. Dabei ist Zeitdruck bei dieser Art von Rehabilitation ein absolutes Fremdwort.
Die Konduktive Förderung bedient sich – aus heutiger Sicht – fundierter Erkenntnisse aus der Neurophysiologie und der Neuropsychologie, auch Elemente der Physio- und Ergotherapie fehlen nicht. Zusätzlich wird ein großer Wert auf Logo- und Moto-Therapie, sowie auf sozialpädagogische Aspekte gelegt.
Die komplexe Förderung für Erwachsene hat das Ziel, die betroffenen Menschen zur „Orthofunktion“ zu führen. Das heißt, durch den Wiedererwerb von Fähigkeiten eine weitgehende Unabhängigkeit von Hilfsmitteln beziehungsweise fremder Hilfe im Alltag, in der Familie, im Berufsleben und im gesellschaftlichen Umfeld zu erreichen.
Nicht nur bei Lähmungserscheinungen nach Schlaganfällen, auch nach Schädel Hirn-Trauma, bei Multipler Sklerose und bei Parkinson sind die erzielten Fortschritte beachtlich. Komplextherapie ist sowohl ein Kleingruppen- als auch ein Individualprogramm, das die Bewegungsstörung nicht isoliert betrachtet, sondern die gesamte Persönlichkeit mit einbezieht und eigene Lösungsfindungen unterstützt. Auch bei der Wiedereingliederung ins Berufsleben hat diese Art der Rehabilitation eine große Chance, um beruflich wieder aktiv zu sein.

ICF Anwenderkonferenz 2018 in Hamburg

Die jährliche Anwenderkonferenz ist in Deutschland die zentrale Konferenz, wenn es um Fragen zur Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht.

In diesem Jahr werden die bislang separaten Konferenzen in Deutschland zur ICF und ICF-CY (ICF für den Kinder- und Jugendbereich) erstmals zu einer gemeinsamen Konferenz in Hamburg am 12. und 13. April zusammengeführt.

Weitere Informationen und Programm finden Sie HIER

Erziehungsberatung und Inklusion

Draußen bleiben? EBEN NICHT!

In Deutschland gibt es über 1000 Erziehungs- und Familienberatungsstellen. Hierhin können sich Kinder, Jugendliche, Eltern und andere Erziehungsberechtigte mit Erziehungsfragen und Problemen wenden. Aber wie inklusiv sind diese Angebote eigentlich? Sind Erziehungs- und Familienberatungsstellen auch eine gute Anlaufstelle für Familien, in denen Kinder oder Eltern mit einer Behinderung leben? Wenn nicht: Wie kann sich das ändern?

Lesen Sie weiter auf der Webseite der Lebenshilfe

 

bvkm Musterwiderspruch Werkstatt und Erwerbsminderung

Der bvkm hat seinen Musterwiderspruch für Personen im Eingangs- bzw. Berufsbildungsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) im Hinblick auf das Urteil des Sozialgerichts (SG) Augsburg vom 16. Februar 2018 (Aktenzeichen S 8 SO 143/17) aktualisiert. Das SG hatte entschieden, dass auch bei diesem Personenkreis eine volle Erwerbsminderung auf Dauer unterstellt werden kann. Mehr dazu HIER

 

Ein Workshop passend zum Thema

Forschungsprojekt Peer Counseling Lebenshilfe Newsletter

Peer Counseling oder Peer Beratung, also die Beratung von Menschen mit Behinderung durch Menschen mit Behinderung, gewinnt immer größere Bedeutung. Auch die Praxiserfahrungen nehmen zu, wie wir aus etlichen Lebenshilfen wissen. Die Bundesvereinigung war vor einigen Jahren an der Entwicklung eines Curriculums beteiligt und führt seitdem erfolgreich Schulungen zu dem Themenkreis durch.

Wissenschaftlich begleitet wurde ein Projekt des Landschaftsverbandes Rheinland zum Thema Peer Counseling, dessen Ergebnisse nun veröffentlicht werden. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe war hierbei im Beirat des Projektes beratend tätig. Gezeigt hat sich, dass für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung das Konzept weniger weit entwickelt ist als für Menschen mit anderen Beeinträchtigungen. Umso erfreulicher ist es, dass mit den Möglichkeiten des BTHG (§32 SGB IX neu) nun auch dieser Personenkreis in den Genuss von Peer-Beratung kommen – und auch selbst als Berater tätig werden kann.

Die Ergebnisse des Projekts entsprechen häufig den vermuteten positiven Wirkungen von Peer-Beratung. So wurden zum Beispiel sowohl ehrenamtliche als auch hauptamtliche Beratung durch Selbstbetroffene positiv bewertet. Auch wurde der Nachweis erbracht, dass sie zur Persönlichkeitsentwicklung und -stabilisierung beitragen kann.

In Bezug auf Menschen in stationären Unterstützungssystemen wurde festgestellt, dass sie in der Beratung vergleichsweise unterrepräsentiert waren. Hier schlägt die Studie Verbesserungen vor.
Mehr zum Thema Peer Beratung erfahren Sie beim Fachtag der Lebenshilfe Berlin am 20. April 2018!

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust                             Andreas Zobel
Bundesgeschäftsführerin                                     newsletter@lebenshilfe.de