Heute ist Welt Parkinson Tag

Heute ist Welt Parkinson Tag 2018

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Nicht vergessen! Die konduktive Förderung ist auch bei Erwachsenen erfolgreich!

        • Motorischen Beeinträchtigungen.
        • Multiple Sclerose.
        • Parkinson Krankheit.
        • Zuständen nach Schlaganfall.
        • Zuständen nach Schädel-Hirn-Trauma

Die ganzheitliche Förderung ist nicht nur funktionell auf körperliche Defizite ausgerichtet, sondern fördert Körper, Geist und das Wohlbefinden. Unser erklärtes Ziel ist es, Patienten so weit wie möglich zu befähigen, ihre Unabhängigkeit wiederzuerlangen. Dabei ist Zeitdruck bei dieser Art von Rehabilitation ein absolutes Fremdwort.
Die Konduktive Förderung bedient sich – aus heutiger Sicht – fundierter Erkenntnisse aus der Neurophysiologie und der Neuropsychologie, auch Elemente der Physio- und Ergotherapie fehlen nicht. Zusätzlich wird ein großer Wert auf Logo- und Moto-Therapie, sowie auf sozialpädagogische Aspekte gelegt.
Die komplexe Förderung für Erwachsene hat das Ziel, die betroffenen Menschen zur „Orthofunktion“ zu führen. Das heißt, durch den Wiedererwerb von Fähigkeiten eine weitgehende Unabhängigkeit von Hilfsmitteln beziehungsweise fremder Hilfe im Alltag, in der Familie, im Berufsleben und im gesellschaftlichen Umfeld zu erreichen.
Nicht nur bei Lähmungserscheinungen nach Schlaganfällen, auch nach Schädel Hirn-Trauma, bei Multipler Sklerose und bei Parkinson sind die erzielten Fortschritte beachtlich. Komplextherapie ist sowohl ein Kleingruppen- als auch ein Individualprogramm, das die Bewegungsstörung nicht isoliert betrachtet, sondern die gesamte Persönlichkeit mit einbezieht und eigene Lösungsfindungen unterstützt. Auch bei der Wiedereingliederung ins Berufsleben hat diese Art der Rehabilitation eine große Chance, um beruflich wieder aktiv zu sein.

ICF Anwenderkonferenz 2018 in Hamburg

Die jährliche Anwenderkonferenz ist in Deutschland die zentrale Konferenz, wenn es um Fragen zur Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht.

In diesem Jahr werden die bislang separaten Konferenzen in Deutschland zur ICF und ICF-CY (ICF für den Kinder- und Jugendbereich) erstmals zu einer gemeinsamen Konferenz in Hamburg am 12. und 13. April zusammengeführt.

Weitere Informationen und Programm finden Sie HIER

Erziehungsberatung und Inklusion

Draußen bleiben? EBEN NICHT!

In Deutschland gibt es über 1000 Erziehungs- und Familienberatungsstellen. Hierhin können sich Kinder, Jugendliche, Eltern und andere Erziehungsberechtigte mit Erziehungsfragen und Problemen wenden. Aber wie inklusiv sind diese Angebote eigentlich? Sind Erziehungs- und Familienberatungsstellen auch eine gute Anlaufstelle für Familien, in denen Kinder oder Eltern mit einer Behinderung leben? Wenn nicht: Wie kann sich das ändern?

Lesen Sie weiter auf der Webseite der Lebenshilfe

 

bvkm Musterwiderspruch Werkstatt und Erwerbsminderung

Der bvkm hat seinen Musterwiderspruch für Personen im Eingangs- bzw. Berufsbildungsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) im Hinblick auf das Urteil des Sozialgerichts (SG) Augsburg vom 16. Februar 2018 (Aktenzeichen S 8 SO 143/17) aktualisiert. Das SG hatte entschieden, dass auch bei diesem Personenkreis eine volle Erwerbsminderung auf Dauer unterstellt werden kann. Mehr dazu HIER

 

Ein Workshop passend zum Thema

Forschungsprojekt Peer Counseling Lebenshilfe Newsletter

Peer Counseling oder Peer Beratung, also die Beratung von Menschen mit Behinderung durch Menschen mit Behinderung, gewinnt immer größere Bedeutung. Auch die Praxiserfahrungen nehmen zu, wie wir aus etlichen Lebenshilfen wissen. Die Bundesvereinigung war vor einigen Jahren an der Entwicklung eines Curriculums beteiligt und führt seitdem erfolgreich Schulungen zu dem Themenkreis durch.

Wissenschaftlich begleitet wurde ein Projekt des Landschaftsverbandes Rheinland zum Thema Peer Counseling, dessen Ergebnisse nun veröffentlicht werden. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe war hierbei im Beirat des Projektes beratend tätig. Gezeigt hat sich, dass für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung das Konzept weniger weit entwickelt ist als für Menschen mit anderen Beeinträchtigungen. Umso erfreulicher ist es, dass mit den Möglichkeiten des BTHG (§32 SGB IX neu) nun auch dieser Personenkreis in den Genuss von Peer-Beratung kommen – und auch selbst als Berater tätig werden kann.

Die Ergebnisse des Projekts entsprechen häufig den vermuteten positiven Wirkungen von Peer-Beratung. So wurden zum Beispiel sowohl ehrenamtliche als auch hauptamtliche Beratung durch Selbstbetroffene positiv bewertet. Auch wurde der Nachweis erbracht, dass sie zur Persönlichkeitsentwicklung und -stabilisierung beitragen kann.

In Bezug auf Menschen in stationären Unterstützungssystemen wurde festgestellt, dass sie in der Beratung vergleichsweise unterrepräsentiert waren. Hier schlägt die Studie Verbesserungen vor.
Mehr zum Thema Peer Beratung erfahren Sie beim Fachtag der Lebenshilfe Berlin am 20. April 2018!

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust                             Andreas Zobel
Bundesgeschäftsführerin                                     newsletter@lebenshilfe.de 

bvkm Steuermerkblatt 2017 für Familien mit behinderten Kindern

Das Steuermerkblatt folgt Punkt für Punkt den Antragsvordrucken für die Einkommensteuererklärung 2017 und gibt wichtige Tipps für Familien mit behinderten Kindern.

Dieses Merkblatt soll Ihnen dabei helfen, die Steuervorteile, die Ihnen als Eltern behinderter
Kinder oder als selbst Betroffene zustehen, geltend zu machen.
Natürlich kann es keine Beratung im Einzelfall ersetzen. Seine Aufgabe ist es, Sie beim Ausfüllen der Einkommensteuererklärung für das Kalenderjahr 2017 zu begleiten. Das Merkblatt folgt insoweit in Teil 1 dem Aufbau der Antragsvordrucke der Finanzämter.
Die Angabe rechtlicher Fundstellen, wie z. B. Urteile oder Richtlinien, soll Ihnen helfen, Ihre Rechte wahrzunehmen, falls es zu Unstimmigkeiten mit dem Finanzamt kommen sollte. Reicht der Platz im Formular für Ihre Angaben nicht aus, legen Sie Ihrer Steuererklärung eine Erläuterung bei. Wird etwas nicht anerkannt, muss das Finanzamt Ihnen die Ablehnung erklären. In Teil 2 des Merkblatts werden Erleichterungen bei der Kraftfahrzeugsteuer dargestellt.
Zum Merkblatt geht’s HIER

Tagung Leben pur 2018 in München

Tagung Leben pur
Inklusion und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft darf nicht von der Schwere der Behinderung abhängig gemacht werden, sondern muss auch für Menschen mit Komplexer Behinderung selbstverständlich sein.
Wie kann das in der Schule, beim Wohnen oder auf der Arbeit Realität werden?
Das ist eines der Themen bei der Tagung Leben pur 2018 in München.
Mehr Infos und Anmeldung unter diesem Link:
https://www.stiftung-leben-pur.de/t…/tagungen-leben-pur.html

Neuigkeiten aus dem hohen Norden

Neuigkeiten aus dem hohen Norden! Nein, nicht aus Hamburg, und auch nicht aus Niebüll

Wir berichten diesmal über die Schlüsselübergabe zu dem neuen Hauptzentrum der konduktiven Förderung in Norwegen. PTØ Norge zieht in eine Vorstadt von Oslo, nach Gardemoen, um. Die neuen Räumlichkeiten bieten auf 874 m2 viel Platz für Konduktive Förderung. Die ersten Kinder kommen bereits am 5. Februar .

Wir gratulieren für die norwegischen Kolleginnen, und wünschen einen guten Start, viel Spaß und gute Erfolge!

Mehr über das neue Gebäude mit Bilder HIER

Wer mehr über die Konduktive Förderung in Norwegen lesen möchte, kann hier weiterklicken

HANDICAPTATION – Ein Blog über das Thema „Aktiv mit Handicap“

Die Bloggerin schreibt selbst:

„Auf meiner Website dreht sich alles um das Thema „Aktiv mit Handicap“. Denn Aktivität ist wichtig, egal in welcher Situation man sich gerade befindet. Und Aktivität ist möglich, das gilt es zu verstehen. Egal in welchem Bereich des Lebens die eine oder andere Sache nicht so funktioniert, wie bei „normalen Menschen“, schau´ dir die Welt an, setz dir Ziele und erlebt tolle Sachen! Doch natürlich wissen wir alle, dass es Menschen mit einer Einschränkung manchmal nicht gerade leicht gemacht wird, einfach zu leben und zu handeln, so wie all die anderen. Das liegt oftmals schon an ein paar Treppenstufen oder der fehlenden Blindenschrift.“

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