Neuer Zertifikatskurs an der Universität Wien

Tolle Neuigkeiten aus der Österreichischen Hauptstadt

Dipl. -Päd. Frau Daniela Fülle ist Managerin des Programs, und stellt den Zertifikatskurs vor:

Nach langjähriger Planungs- und Vorbereitungszeit ist es endlich soweit: Mit Anfang 2018 startet eine wissenschaftlich und theoretisch fundierte Weiterbildung, die Ihren Fachleuten die Möglichkeit bietet, ihre Handlungskompetenz im beruflichen Alltag für eine gelingende interdisziplinäre Zusammenarbeit zu erweitern.

Der Zertifikatskurs „Konduktive Förderung“ bietet eine interdisziplinäre, praxisbezogene und wissenschaftlich fundierte Weiterbildung für Interessierte aus den Bereichen Bildung, Betreuung, Rehabilitation, Pflege und Assistenz von Menschen mit Beeinträchtigung sowie angrenzenden Berufsfeldern. Eine begleitete Hospitationswoche am renommierten Petö-Institut in Budapest sowie Praxiseinheiten runden das Angebot des Kurses ab.

Der Zertifikatskurs findet in Kooperation mit der Helga Keil-Bastendorff Privatstiftung und der Donau-Universität Krems statt. Die AbsolventInnen des Zertifikatskurses können vertiefend am geplanten Universitätslehrgang zur Akadem. Expertin/zum Akadem. Experten und darauf aufbauend am Masterprogramm „Konduktive Förderung (MSc)“ an der Donau-Universität Krems teilnehmen, sofern die erforderlichen Zugangsvoraussetzungen erfüllt sind.“

Informationen zum Zertifikatskurs „Konduktive Förderung“ finden Sie auch online unter: www.postgraduatecenter.at/konduktivefoerderung

Informationsmaterial (Flyer mit Shortfacts, A3-Plakate, Broschüren) zum Zertifikatskurs und weitere Informationen:

  • unter der Festnetznummer +43-1-4277-10836, mobil unter +43-664-60277-10836 oder
  • per Mail an fuelle@univie.ac.at

Tagung in Brüssel zur Anerkennung des Konduktorenberufes

Ein riesengroßer Schritt in dem Anerkennungsprozess auf europäischer Ebene:

Die Tagung im EU-Parlament in Brüssel zur Anerkennung des Konduktorenberufes fand gestern am 10. Oktober statt. Mehrere Länder, wie das Vereinigte Königreich, Schweden, Frankreich, Belgien, Ungarn Polen und natürlich Deutschland  haben ihre Vertreter geschickt, um die Problematik der Anerkennung zu diskutieren. Die Sitzung wurde vom EU-Kommissar Dr. Tibor Navracsics und dem EP-Abgeordneten Ádám Kósa geleitet. Deutschland war sogar mit zwei Vorträgen von Beate Höß-Zenker und Peter von Quadt vertreten. Im Namen des Bundesverbandes nahm Tamás Magyar an der Sitzung teil. Das Programm zur Tagung finden sie: HIER

Wir hoffen, dass die Sitzung etwas bewirken kann in Brüssel, und die Anerkennug des Berufes von den zahlreichen in der EU tätigen KonduktorInnen bald möglich wird.